Wärme und Kälte aber als Metapher für die eigenen Emotionen
Gedicht Hintergrund anpassen
In mir der Sturm, die Glut entfacht,
Ein Feuer, das im Herzen wacht.
Gedanken kühl wie Eis geweht,
Wo jedes Wort in Stille steht.
Die Wärme flüstert sanft und sacht,
Lässt Hoffnung blühn in dunkler Nacht.
Doch Kälte zieht durch Seelenfrost,
Ein Nebeltraum, der Ruhe kostet.
Zwischen Extremen find' ich mich,
Ein Tanz der Gegensätze spricht.
Im Wechselspiel aus Licht und Schatten,
Such' ich die Kraft, die wir erschaffen.