In stiller Nacht, im Mondenschein,
Die Schellen sau, sie tanzt allein.
Verloren im Moment des Schau’ns,
Wird sie erwischt, ein stummes Brau’n.
Der Watschen Hauch trifft ihre Wange,
Ein kurzer Schmerz, doch keine Bange.
Mit Läuten zieht sie weiter fort,
Im Herzen bleibt der Klang als Hort.