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Angst tötet den VerstandWer im äußeren sucht, was nur die Seele finden kann Was wir wirklich brauchen, haben wir noch nicht erkanntDas Leben ist zu kurz für irgendwann Angst vergiftet das Leben Ohne Niederlagen wird es keine Siege geben Das Leiden ist solange nötig, bis du erkennst, dass es unnötig ist

In dunkler Nacht der Angst gefangen,  
Verstand im Sturm, der stumm ertrinkt,  
Suchst du draußen nach dem bangen,  
Was die Seele still erblickt.

Im Drang nach dem, was unbenannt,  
Verschlossen bleiben Herz und Blick,  
Denn was gebraucht, noch unerkannt,  
Erstarrt in Zweifel, stilles Glück.

Das Leben, kurz für ein "irgendwann",  
Mit jedem Morgen neu erdacht,  
Vergiftet von des Zweifels Bann,  
Bis Leiden still ins Nichts erwacht.

Ohne die Niederlage kein Triumph,  
Erkennst du bald, dass Schmerz vergeht,  
Solange bis in weißem Duft  
Der Sinn des Seins dir sanft entsteht.

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In dunkler Nacht der Angst gefangen, Verstand im Sturm, der stumm ertrinkt, Suchst du draußen nach dem bangen, Was die Seele still erblickt. Im Drang nach dem, was unbenannt, Verschlossen bleiben Herz und Blick, Denn was gebraucht, noch unerkannt, Erstarrt in Zweifel, stilles Glück. Das Leben, kurz für ein "irgendwann", Mit jedem Morgen neu erdacht, Vergiftet von des Zweifels Bann, Bis Leiden still ins Nichts erwacht. Ohne die Niederlage kein Triumph, Erkennst du bald, dass Schmerz vergeht, Solange bis in weißem Duft Der Sinn des Seins dir sanft entsteht.