Wir brechen auf um 15 Uhr In ein kleines hotel Garnicht so weit weg
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Um fünfzehn Uhr, die Zeit ist reif,
Wir brechen auf, in sanftem Lauf,
In ein Hotel, nicht allzu weit,
Wo Ruhe flüstert, wie ein Hauch.
Die Straße kurz, doch weit der Sinn,
Im Herbstblatt tanzt ein leises Wehen,
Ein Zimmer, klein, die Welt darin,
Für kurze Zeit die Uhren stehen.
Ein Lächeln tauschen, Hände leicht,
Die Koffer längst schon abgelegt,
Ein Abenteuer, unbeschwert,
Das uns in warme Stunden trägt.
So nah der Ort, der Traum entfacht,
Die Welt, sie scheint ganz aufgetaut,
In diesem kleinen, stillen Nest,
Wo unser Herz dem Frieden traut.