In der Nacht, tief und trauernd,
zieht der Schauer, kalt und lauernd.
Ein Schatten klagt, es tut ihm Aua,
das Herz ist schwer, der Geist wird sauer.
Gedanken, die einst schlauer waren,
wandeln jetzt nur durch graue Bahnen.
Die Zeit fließt träge, endlos lau,
ein Zähneknirschen - und ich kau.
Doch in der Ferne, Hoffnung glimmt,
die Trauer weicht, das Herz beginnt.