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Ihr Lieben, Ich habe mal wieder was geschrieben....Zum Schluss, es liegt alles bereit.Entwurf für die Chefs, zum Versand Ende April____________________________________________________Loslassen, Akzeptiern✒️⏳️🙏Am 23.01.2025 kam ein Brief 📨 unverhofft,aus Gera, Sorge 8, eine Zeile,vom wirklich vertrauten Arbeitgeber, ganz schnell unterschrieben auf Papier, nun liegt er hier.Mein Job, Service, über 20 Jahre, gern gemacht, das Aus, vorbei, kannst gehn, das Wissen nicht mehr gefragt.Arbeitsmittel, Laptop, Telefon ☎️ getrennt vom Datenstrom, Monitor 🖥 und Maus🐭, bleibt für immer aus.💻Enttäuschend diese eine Zeile, nach fast 8 Jahren,das Frage ich, für ein paar persönliche Worte, keine Zeit? kein Gedanke, für das Wörtchen "Danke", mehr wollte ich nicht, schön wärs zu hören, stimmt, "Sie waren Gut", verlieren Sie nicht den Mut. Nun zu spät.So zu gehen, sich zu trennen, es war nicht alles schlecht.Nicht immer leichte Aufgaben auf den Tisch, Schnittstellen richten, Datenbank select Scripten, Richten von Soll und Haben, neues Einrichten, schreiben zig Dokumente, für gute Monatszahlen 💰.Erstellen von Plänen, Sichern wertvollen Kundendaten. Installationen, Updates, gesehen, viele alte, neue Server, Datenbanken, hin und her, das war meine Pflicht. Nur nichts falsch und nichts vergessen, sonst steht man im schlechten Rampenlicht.Ich habe kein Abi, Diplom, Uni Master, einfach ein guter 94ziger Abschluss von IHK, Wände gesäumt mit erfolgreichen Zertifikaten. Dazugelernt, mit Freude und dampfenden Kopf.Meine aura, so sagte einst die tolle Kundschaft, ach was, Problem gelöst ganz fix, der Kunde staunte, freute sich, nun Frage ich, war das denn alles nichts?Die eine Zeile, schnell unterschrieben, nun klemmts Einschreiben 📨Zettle, oben drauf, in letzte Evy's Job Mapple📘mit dicken Lettern " 2025 Last Job Story *The end* "HistoryEinst im Jahr 2003, Infor Support Chef Herr Th.W., sagte ja, wir stellen Dich ein, mein Start, Abteilung Software EDV Support.Dann mit 55zig das Aus, Breslau hieß der neue Arbeitsort.Nein, da ging ich nicht hin, stattdessen, anno 2017 von Partnerfirma übernommen, brauchten mich nicht Schulen, brachte gutes Wissen mit, habe den Service gewubbt, so manche umsatzreiche ↗️ Datenschlacht geschrubbt.September 2023, mein Martin, ihr wisst, ich viel lange aus, erst au, Reha, tat mir gut, ich bat um Verständnis, denn das schlimmste Schicksal trat bei mir ein.Gekämpft, weiter machen, sagten viele, Zeit heilt Wunden, Arbeit längt ab... Du schaffst das, Du bist so stark.Innerlich doch nicht outark.Ja, 2 Monate vor Ende 24, gestärkt zurück auf der Serviceblattform, was ist mit den Chefs nur los...Abartig Stundenangebot.Nächte lag ich wach, stand auf, sagte mir, komm, hast Dich doch schon paarmal aufgerafft, noch 1 Jahr. Was ist das schon, geht schnell vorbei.Es kam eher, nun das Aus....kein glücklicher Abgang in die wohlverdiente Rente. Sich sachlich einigen, Wellen glätten, oder war ich doch mit erneuten Ausfall, ich las, wieder.... Lohnfortzahlung, unter vorbehaltene unbequeme Urlaubstage, zu teuer?Ja, das Online einschneidende 04./05.11.2024 Gespräch! Ernsthafte, angestaute, geballte, mir ungewohnte ins Gesicht gefallene harte, auch mit Vorwürfen vom Verlust eines Menschen, gesprochene Worte.Ich sackte zusammen, wo ist mein gestärktes gewonnenes starkes Gefühl, so die nächsten Wochen, auf einmal mit zittrigen Fingern, nur keine Fehler, was falsches schreiben, sagen.Fragende beobachtende Blicke, das entstandene Misstrauen, so schleuderte mir der geschriebene Text Online gegenüber. Man, hält alles von mir geschriebenes, gesagte fest, wer sucht der findet, sagte man mir...2025, ich frage mich, geht's 9 Monate noch motivierend weiter? Rechtzufertigen, nach suchenden sachlichen Argumenten, ich war und bin enttäuscht, verletzt, ich wurde scheinbar noch nie Wertgeschätzt.Ich solle aufpassen, so sagte man einst klinisch mir.Der nicht endende Tinnitus, Rückenplage, Zöliakie, Termine in der Onkologie, quält mich wieder und wieder, meine einzige Trauer.Die ersten neuen Jahresarbeitstage, mit den gut klingenden Kalendertext "Neujahrsmeeting", dann sah ich in die abfragenden Gesichter, unverändert, voller Erwartung mit den üblichen hohen Umsatzzahlen.Daneben sitzt der Mensch, ist doch keine Maschine, nichts herzlich, motivierend, motivierendes, in der mir gegenüber sehenden Online Miene. 3 gestellte Fragen, schnell gesagte Worte, dann wars schon nach 12 Minuten, die Kamera aus, am Ende.Der nächste Tag, wurde ich wach gerüttelt mit voller Panik ❎️ schweiß gebadet. So sagte ich, ich schaffe es nicht, muss es eingestehn, nichts erzwingen.Nach mehr als 1 Jahr und 3 Monaten, voller 2 mal Trauer, Unruhe, Mutter Angst und Pflege, mal kraftlos, dann doch wieder lachend weiter..?Ich will zur Ruhe kommen sagte ich am Frühstückstisch, auf Ärzte, Therapeuten hören, Gesund und Achtsam sein, für mich, meinen lieben Mann, Familie, Freunde, ja, das klingt richtig gut und hoffe es wird schön, bunt und gesund.The end Evy's Job Story

In einem Brief, so unverhofft,  
Kam das Aus, das Schicksal klopft.  
Nach zwanzig Jahren Fleiß und Tun,  
Sie wollten trennen, keine Ruh'n.

Die Zeile, kurz und rasch geschrieben,  
Kein Wort des Dankes, nicht geblieben.  
Der Job, einst Herz und Lebensmut,  
Hatt' doch in all den Jahren gut.

Der dünne Faden der Enttäuschung,  
Nach all der Arbeit, Mühe, Täuschung.  
Mit Mut und Stolz den Kopf erhoben,  
Der Abschied hart, doch ungelogen.

Jetzt loszulassen, zu versteh'n,  
Akzeptieren, in Frieden geh'n.  
Gesundheit, Achtsamkeit, sie gesellen,  
Zu neuen Plänen, hellen Wellen.

Die Vergangenheit wird sanft bedacht,  
Das Ende einer langen Nacht.  
Denn Stärke liegt im Neuanfang,  
In Liebe, Hoffnung, Lebensdrang.

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In einem Brief, so unverhofft, Kam das Aus, das Schicksal klopft. Nach zwanzig Jahren Fleiß und Tun, Sie wollten trennen, keine Ruh'n. Die Zeile, kurz und rasch geschrieben, Kein Wort des Dankes, nicht geblieben. Der Job, einst Herz und Lebensmut, Hatt' doch in all den Jahren gut. Der dünne Faden der Enttäuschung, Nach all der Arbeit, Mühe, Täuschung. Mit Mut und Stolz den Kopf erhoben, Der Abschied hart, doch ungelogen. Jetzt loszulassen, zu versteh'n, Akzeptieren, in Frieden geh'n. Gesundheit, Achtsamkeit, sie gesellen, Zu neuen Plänen, hellen Wellen. Die Vergangenheit wird sanft bedacht, Das Ende einer langen Nacht. Denn Stärke liegt im Neuanfang, In Liebe, Hoffnung, Lebensdrang.