In weißen Armen ruht der Tag,
Der Winter still und kühl,
Die Berge schmücken sich im Glanz
Des Schnees, rein und fühl.
Die Sonne blitzt auf glattem Hang,
Wo Schatten leise zieh'n,
Ferienfreude, frisch und frei,
Beim Ski auf Wellen flieh'n.
Im sanften Wind erklingt ein Lied,
Des Winters zarter Hauch,
Ein Tanz von Flocken, leicht und fein,
Wie Sterne im Gebraus.
So reißt der Winter, stark und klar,
Die Seele mit sich fort,
Ein Spiel von Sonne, Schnee und Zeit,
In Alpenträumen fort.