Jörg tritt hinaus in die kalte Luft,
Wo der Winter still die Stadt umhüllt.
Auf seinem neuen Fahrrad, voller Mut,
Der Atem dampft, das Herz erfüllt.
Ein graues Halstuch um den Hals gewunden,
Schützt ihn vor dem frostigen Wind.
In weißen Flocken, wie Träume verschwunden,
Fährt er dorthin, wo die Wege sind.
Die Welt ist ruhig, in stiller Pracht,
Jörg im Winter, vom Schnee bedacht.
Jede Fahrt ein Abenteuer, neu,
Ein Spiel der Kälte, frei und treu.