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In Stille verwehrtDie Luft ist mild, die Wiesen weit,Ein sanfter Hauch von Ewigkeit.Ich spüre Erde unter mir,Ich bin noch wahr. Ich bin noch hier.Die Straßen glänzen, Pflaster alt,Der Asphalt flüstert, kühl und bald.Die Stadt erwacht, die Welt ist mein,Ich atme tief. Ich bin allein.Die Schatten strecken sich so lang,Ein Flimmern nur, ein leiser Klang.Die Stimmen fliegen hinterher,Die Schritte werden schwer und mehr.Der Himmel brennt in dunklem Rot,Die Welt ist laut, die Welt ist tot.Ein Wort verweht, ein Blick zerfällt,Ich bin hier, doch nicht die Welt.Die Häuser flüstern dunkles Leid,Die Augen leer, die Herzen weit.Die Blicke bohren sich ins Mark,Das Leben ist ein Wimpernschlag.Die Straßen enden, der Schritt wird schwer,Der Wind trägt Flüstern, kühlt das Blut.Vor mir das Dunkel, hinter mir der Schmerz,Ich renne, doch die Stille schreit vor Wut.Mein Name ruht im kalten Stein,Er sinkt in alle Zeiten ein.Ein Schatten bin ich, kalt und klar,Ich bin hier, doch nicht mehr wahr.

In stiller Nacht, die Luft so mild,  
Die Wiesen weit, die Sterne wild.  
Ein sanfter Hauch von Ewigkeit,  
Im Herzen Ruhe, doch die Zeit  
zieht weiter, leise, unbedacht.  
Die Erde hält mich, fest und sacht.  

Die Straßen glänzen, Pflaster kalt,  
Der Asphalt flüstert, ohne Halt.  
Die Stadt erwacht, ein fernes Sein,  
Ich atme tief und bin allein.  
Die Schatten dehnen sich so lang,  
Ein Flimmern nur, ein leiser Klang.  

Der Himmel brennt im roten Schein,  
Die Stimmen werden Stille sein.  
Ein Wimpernschlag, das Leben schwer,  
Die Schritte hallen, mehr und mehr.  
Der Wind trägt Flüstern, kühlt mein Blut,  
Das Dunkel ruft mit stummer Wut.  

Ein Name ruht im kalten Stein,  
Verliert sich in der Zeit so fein.  
Ein Schatten bin ich, still und klar,  
Ich bin hier, doch nicht mehr wahr.

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In stiller Nacht, die Luft so mild, Die Wiesen weit, die Sterne wild. Ein sanfter Hauch von Ewigkeit, Im Herzen Ruhe, doch die Zeit zieht weiter, leise, unbedacht. Die Erde hält mich, fest und sacht. Die Straßen glänzen, Pflaster kalt, Der Asphalt flüstert, ohne Halt. Die Stadt erwacht, ein fernes Sein, Ich atme tief und bin allein. Die Schatten dehnen sich so lang, Ein Flimmern nur, ein leiser Klang. Der Himmel brennt im roten Schein, Die Stimmen werden Stille sein. Ein Wimpernschlag, das Leben schwer, Die Schritte hallen, mehr und mehr. Der Wind trägt Flüstern, kühlt mein Blut, Das Dunkel ruft mit stummer Wut. Ein Name ruht im kalten Stein, Verliert sich in der Zeit so fein. Ein Schatten bin ich, still und klar, Ich bin hier, doch nicht mehr wahr.