Kurzgedicht über Dichter und seine Musen und dass es eine tolle Familie geworden ist
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In stillem Kreis, der Dichter sitzt,
Die Muse flüstert leis' und sacht,
Ein jedes Wort kunstvoll geschnitzt,
Im Herzen blüht des Geistes Pracht.
Sie reichen sich die Hände sanft,
Gemeinsam schmückt ihr Werk die Welt,
In ihrem Bunde, stark und stand,
Die Dichtung wurde ihr Gefährt.
Familie, die aus Träumen webt,
Von Sterneklang und Morgentau,
In ihren Zeilen, tief belebt,
Verbundenheit als festes Bau.
Ein Kreis der Worte, reich und voll,
Die Seele tanzt, der Geist ist frei,
Der Dichter und die Musen all,
Ein Band der Freude, hell und treu.