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Bersam ist 66 Jahre alt, kurdischer Abstammung. Bersam isst viel Petersilie, trinkt viel grünen und schwarzen Tee. Er frühstückt immer gemütlich und entspannt. Er ist immer hilfsbereit und freundlich, arbeitet rund um die Uhr und ist einer der Gründer der ambulanten intensiven Begleitung. Er teilt stets sein Mittagessen, welches seine Frau ihm zubereitet hat. Nach dem Mittagessen versorgt er alle Kollegen und Kolleginnen mit frischem Obst, oder wie er es nennt "Nachtisch". Seine Klienten behandelt er, als wären es seine eigenen Kinder, obwohl er bereits drei Töchter hat. Nun geht er in Rente und wird durch einen neuen Mitarbeiter ersetzt.

In einem Dorf, ein Mann von Ruf,  
Bersam, 66 Jahre jung, stets im Beruf.  
Kurdischer Herkunft, mit Herz so weit,  
Freundlich und hilfsbereit, zu jeder Zeit.  

Petersilie liebt er innig, in jeder Speis',  
Tee in Grün und Schwarz, stets heiß.  
Gemütlich das Frühstück, ein Ritual der Ruh',  
Mit freundlichem Lächeln, er beginnt den Tag im Nu.  

Seine Frau bereitet das Mittagessen her,  
Das teilt er mit allen, wie ein gastfreundlicher Herr.  
Frisches Obst gibt er dann freudig aus,  
Sein „Nachtisch“ für jeden, im ganzen Haus.  

Er behandelte Klienten wie seine Kinder gleich,  
Fürsorglich und liebevoll, sein Herz war reich.  
Drei Töchter hat er schon, doch das macht ihn nicht satt,  
Seinen Einsatz und seine Liebe, niemand unterschätzt hat.  

Nun verabschiedet er sich, die Rente ruft leise,  
Ein neuer Mitarbeiter folgt, er tritt die Reise.  
Doch der Geist von Bersam bleibt, im Herzen und im Raum,  
Denn solch heldenhafte Seelen vergisst man kaum.

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In einem Dorf, ein Mann von Ruf, Bersam, 66 Jahre jung, stets im Beruf. Kurdischer Herkunft, mit Herz so weit, Freundlich und hilfsbereit, zu jeder Zeit. Petersilie liebt er innig, in jeder Speis', Tee in Grün und Schwarz, stets heiß. Gemütlich das Frühstück, ein Ritual der Ruh', Mit freundlichem Lächeln, er beginnt den Tag im Nu. Seine Frau bereitet das Mittagessen her, Das teilt er mit allen, wie ein gastfreundlicher Herr. Frisches Obst gibt er dann freudig aus, Sein „Nachtisch“ für jeden, im ganzen Haus. Er behandelte Klienten wie seine Kinder gleich, Fürsorglich und liebevoll, sein Herz war reich. Drei Töchter hat er schon, doch das macht ihn nicht satt, Seinen Einsatz und seine Liebe, niemand unterschätzt hat. Nun verabschiedet er sich, die Rente ruft leise, Ein neuer Mitarbeiter folgt, er tritt die Reise. Doch der Geist von Bersam bleibt, im Herzen und im Raum, Denn solch heldenhafte Seelen vergisst man kaum.