Arbeit im Standesamt, Hochzeiten, Obdachlosenunterkunft, Versicherungen, Ordnungsamt
Gedicht Hintergrund anpassen
Im Standesamt, mit Rosen geschmückt,
Ein Paar die Zukunft fest errückt.
Die Ringe tauschen Glanz und Blick,
Ein neuer Abschnitt, voll Geschick.
Doch draußen leise, kaum geseh’n,
Steh’n Menschen, die dem Traum entgeh’n.
Ein Obdach suchend, Heer der Nacht,
Wo kaum die Hoffnung Licht entfacht.
Des Lebens Spiel birgt bunte Gaben,
Im Schutz der Versicherungswaben.
Beständigkeit durch Zahlen fest,
Ein Ausblick stets auf Morgen nest.
Ordnung ruft das Amt zu Acht,
Hält Wachen über Stadt bei Nacht.
Ein Gleichgewicht, oft ungeliebt,
Doch Ordnung gibt, was Sicherheit gibt.
So weben wir des Lebens Stränge,
Mit all’ den Fäden, klangvoll Menge.
Inmitten Hochzeitsglanz voll Glück
Sucht jeder nach dem eig‘nen Stück.