Von Rand des Lebens zum Ende der Welt, verschollene Liebe, so alt so rein, ein Lächeln das die Nacht erhält, doch plötzlich stiehlt die Nacht den Tag,
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Am Rand des Lebens, weit gereist,
Ein Ende der Welt, so unerreicht.
Verschollene Liebe, ein alter Traum,
So rein und klar wie ein uralter Baum.
Ein Lächeln strahlt durch tiefe Nacht,
Hält die Dunkelheit in sanfter Wacht.
Doch plötzlich stiehlt die Nacht den Tag,
Ein Schatten fällt auf alles, was lag.
In Stille ruht die Hoffnung sacht,
Ein Flüstern, das die Seele entfacht.
Am Ende der Welt beginnt ein Kreis,
Wo Liebe aus der Asche leise steigt.