Johannes, Bruder, stets im Raum,
Älter, weiser, doch ein Traum.
Oftmals nervig, laut und kühn,
Trotzdem bleibt die Liebe blüh'n.
Er, der Lärm und Rat zugleich,
zieht uns mit ins Lebensreich.
Sein Lachen hallt durch jeden Tag,
Ein Held, der niemals zaudern mag.
In seinen Augen, der Weltlichtblick,
Ein Felsen in des Lebens Krieg.
Drum sei er nervig, wie er mag,
Er bleibt der Bruder, den man trag'.