kurzes Gedicht über arbeiten im Standesamt und Ordnungsamt
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In stillen Hallen klopft der Takt,
Aktenberge, fein gesackt.
Im Standesamt, da schwebt Magie,
Wo Worte binden, Harmonie.
Im Ordnungsamt, die Welt im Griff,
Ein Fingerzeig, ein sanfter Pfiff.
Wo Ordnung blüht wie Frühlingsfeld,
Die Stadt geformt, die Regeln hält.
Die Arbeit still, doch voller Kraft,
Gestaltet sie, was Zukunft schafft.
In Schriften gold'ne Zeilen prangt,
Ein Herzschlag, der das Leben fangt.