Margit und Daniel haben Corona. Ihre Hunde Rieke und Nico sind traurig weil nun niemand gassi geht
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In einem stillen Haus bei Nacht,
wo Schatten schon die Wände schmücken,
liegen Margit und Daniel sacht,
von Corona sanft bedrücken.
Die Straßen leer, die Türen zu,
kein Lachen, das die Dunkelheit bricht.
Draußen suchen Rieke und Nico Ruh,
doch Gassi geht man dieses Mal nicht.
Die Pfoten kratzen leise am Tor,
voll Sehnsucht nach Freiheit im Wind.
Ihre Blicke fragend, oh wie zuvor,
wann sie wieder zu Menschen find'.
Doch tief im Herzen leuchtet ein Licht,
die Hoffnung, die niemals vergeht,
dass bald ein neues Morgen anbricht,
und jedes Ungemach verweht.