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In einem hellen Zimmer sitzt das Mädchen treu,
Ein Hund in ihren Armen, ihr bester Freund aufs Neu.
Doch in der weiten, weltbewegten Szene,
Fühlt sie sich oft einsam, im lauten Leben, dem Unbekannten geneigt.
Eine Katze schleicht umher, still und leise,
Mit klugen Augen sieht sie die Welt auf ihre Weise.
Irrtümlich glaubt das Mädchen, Leiden sei ihr Los,
Doch Hoffnung eilt herbei, wie ein versöhnliches Schloss.
Im Wirrwarr der Gedanken, ein Lichtlein brennt,
Treu der Liebe, die Leiden von der Seele trennt.
Katze und Hund, beide Gefährten an ihrer Seite,
Machen die Welt, trotz allem, ein wenig heiter.