Ein Gedicht über einen Hexenzirkel der die Macht über einen Kontinent einnehmen will
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In dunkler Nacht, im Waldeskreis,
versammeln Hexen stark und leis'.
Der Mond ihr Zeuge, Sternenlicht,
ein Kontinent im mag'schen Blick.
Die Zauberworte steigen sacht,
ein Sturm der Macht, entfesselt, erwacht.
Ein Netz aus Schatten, dicht und fein,
droht alle Völker zu vereinen.
Die Flammen tanzen im geheimen Chor,
die Lüfte rauschen, Macht empor.
Doch frage man, was böse scheint:
Wer führt die Welt und wer vereint?
So weben sie im Zauberkreis,
die Welt im Wandel, ernst und leis'.
Ein Hexenzirkel, Herz und Hand,
das Schicksal liegt in ihrem Band.