Eschek, Pflaster meines Herzens aus Dunkelheit geborgen ins Licht geführt
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In schatt'gem Wald, der Esche Ruh,
Licht tanzt auf Blättern, stiller Flug.
Pflaster des Herzens, aus Nacht gebor'n,
Ins Licht geführt, neu auserkoren.
Ein Flüstern des Windes, sanft und klar,
Erinnerung schwindet, verblasst, nicht wahr?
Dunkelheit weicht, der Schatten flieht,
Hoffnung, die aus Asche zieht.
Das Herz, neu genäht im Morgenrot,
Findet Frieden, trotz alter Not.
So leuchtet die Seele, hell und rein,
Führt sie den Weg ins Licht hinein.