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Nun stehe ich an meinem Fenster ich sehe Menschen groß und klein. Es fahren Autos vorbei. Doch in keinem bist du...Wo bist du? Was machst du, wie geht es dir?Hoffnung das du zu mir kommst Mich in die Arme schließt und nicht mehr los lässt. Jede Stunde ohne dich ist eine Qual. Die Nächte sind lang, getränkt in Tränen, voller Gedanken. Hoffnung auf eine 2. Chance, bei der ersten war ich einfach nicht so weit. Ich stehe wieder an meinem Fenster Voller Gedanken und Hoffnungen mit vielen Ideen uns und unsere schafiherde glücklich zu machen. Jedes Treffen noch so kurz lässt mein herz bochen als würde es deinem einen Anstoß geben wollen. Nun stehe ich wie so oft an meinem Fenster Ich sehe keine Menschen mehr, voll Tränen gefüllt sind meine Augen. Endlich eine Nachricht von dir.Alle Hoffnung zerschlagen, mein herz in stücke zerfetzt. Ich sehe nicht mehr an meinem Fenster Keine Kraft mehr da.Noch mehr Tränen suchen ihren wegJeder von uns soll nun seinen eigenen gehen. Doch wie soll das gehen? Mein herz liegt in deinen weichen Händen

Am Fenster steh' ich, still und starr,  
Seh' Menschen, Autos, nah und fern.  
Doch niemand, der mein Herze barg,  
Wo bist du nur? Ich frag' so gern.  

Die Hoffnung lebt, sie zehrt an mir,  
Dass du zu mir kommst, hierher, zu mir.  
In deinen Armen, fest und warm,  
Vergeht die Zeit, verliert den Charme.  

Die Stunden ohne dich sind schwer,  
Die Nächte lang, Gedanken leer.  
Getränkt in Tränen, voller Pein,  
Ich wünsch' mir Chance Nummer zwei.  

Am Fenster steh' ich, voller Glut,  
Mit vielen Hoffnungen und Mut.  
Die Schafe weiden glücklich hier,  
Doch fehlt mein Herz in seinem Tier.  

Ein Treffen kurz, doch Herzschlag laut,  
Als ob dein Herz das meine schaut.  
Jetzt steh' ich da, wie oft zuvor,  
Seh' keine Menschen, Tränen im Chor.  

Die Nachricht kam, zerschlug den Bann,  
Mein Herz zersprungen – ach, und dann.  
Am Fenster stehe ich nicht mehr,  
Die Kraft versiegt, das Herz so schwer.  

Jeder von uns soll weitergeh'n,  
Doch wie soll das, getrennt, gescheh'n?  
Mein Herz, gebettet in der Hand,  
Die einst uns beide fest verband.

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Am Fenster steh' ich, still und starr, Seh' Menschen, Autos, nah und fern. Doch niemand, der mein Herze barg, Wo bist du nur? Ich frag' so gern. Die Hoffnung lebt, sie zehrt an mir, Dass du zu mir kommst, hierher, zu mir. In deinen Armen, fest und warm, Vergeht die Zeit, verliert den Charme. Die Stunden ohne dich sind schwer, Die Nächte lang, Gedanken leer. Getränkt in Tränen, voller Pein, Ich wünsch' mir Chance Nummer zwei. Am Fenster steh' ich, voller Glut, Mit vielen Hoffnungen und Mut. Die Schafe weiden glücklich hier, Doch fehlt mein Herz in seinem Tier. Ein Treffen kurz, doch Herzschlag laut, Als ob dein Herz das meine schaut. Jetzt steh' ich da, wie oft zuvor, Seh' keine Menschen, Tränen im Chor. Die Nachricht kam, zerschlug den Bann, Mein Herz zersprungen – ach, und dann. Am Fenster stehe ich nicht mehr, Die Kraft versiegt, das Herz so schwer. Jeder von uns soll weitergeh'n, Doch wie soll das, getrennt, gescheh'n? Mein Herz, gebettet in der Hand, Die einst uns beide fest verband.