ich da, du fern, daumen kaputt schiene, du hast mich gern
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In stiller Nacht, so fern und weit,
Bist du ein Traum der Zärtlichkeit.
Mein Daumen schmerzt, in Schienen klar,
Doch trage ich, was einmal war.
Ich fühle dich, im Herzen gern,
Auch wenn du bist so weit, so fern.
Die Nacht trägt uns in Sternenhand,
Geborgenheit im fernen Land.