In einem Flüstern in der Nacht,
Júlia und Jermaine erwacht.
Im Schein des Mondes, leicht verspielt,
ein Funkeln, das die Welt umhüllt.
Flirten leise, Blicke wandern,
ein geheimes Kichern, zart am andern.
Hände suchen, finden Halt,
in dieser warmen Sommernacht bald.
Der erste Kuss, so sanft und fein,
zärtlich, wie ein leiser Reim.
Ein Tanz, der Herzen schneller schlägt,
in Takt und Rhythmus sich bewegt.
Liebe wächst im weichen Schein,
zwei Seelen, die im Einklang sind, allein.
Júlia und Jermaine, vereint im Glück,
im Tanz der Nacht, im Augenblick.