grief loss of my mumhate of septemberme being only 18
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In einem Herbst, so trist und grau,
Verblüht ein Leben, einst wärmend lau.
September, fremder Dieb der Zeit,
Raubt mir die Kraft, die Erinnerung bleibt.
Sie war mein Licht, nun bleibt mir Nacht,
Mit achtzehn Jahren, Herz entfacht.
Der Baum, gesenkt im Winde schwer,
Ein Schmerz, der niemals wiederkehrt.
Der September trägt das Dunkel fort,
In meiner Seele herrscht ein leeres Wort.
Doch aus der Asche wächst ein Keim,
In der Stille hallt ihr Name im Geheim.