See, Sorgen, Angst, Grunde des Sees, Finsternis, Verstecken
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Am stillen See der Sorgen tief,
wo Ängste unergründlich ruhen,
verborgen in der Finsternis,
die Mondeslicht versucht zu buhen.
Am Grunde schleicht das, was sich scheut,
die Schatten, die ins Dunkel zwangen,
verstecken sich, wenn Nebel träumt,
im Zwielicht tief und bang verhangen.
Doch selbst die finst're Nacht vergeht,
wenn Morgen sanft den Schleier hebt,
der See erstrahlt im Lichtgeflecht,
in dem die Furcht sich leis' verweht.