Gedanken zieh’n wie Wolken fort,
im Himmelsblau, an ferne Ort.
Ein Flüstern, leise, kaum geseh’n,
im Wandel ewig, im Vergeh’n.
Sie tanzen leicht im Wind ein Spiel,
vom Augenblick zum nächsten Ziel.
Vergangen sind sie, unbeirrt,
verschwunden, wie der Nachtwind irrt.
Doch jeder zieht sein leises Band,
verbindet Himmel, Herz und Land.
Ein Zauber der die Seele fasst,
solange man die Wolken hasst.