Schreibe das Gedicht mit anderen Worten: Die Stadt Paderborn liegt im SonnenscheinDie Menschen sie kaufen, schaun fröhlich drein.Ne´ Frau im Gespräch mit dem Diakohn.Am Rathaus da startet ´ne Demonstration.(Refrain)Meine Stadt Paderborneine Domstadt mit FlairPaderborn, PaderbornWas will ich noch mehr?nicht New York und nicht Romnicht Paris und nicht Trier.Paderborn, Paderbornmein Herz gehört dir. Die Autos sie sdräpurten, der Lärm ist so laut, Der Stadtring er wurd` nicht für Radler gebaut.Am Westerntor stehen die Busse bereit, hier warten die Menschen im Rhythmus der Zeit.Ein Bahnhof so grau, der die Stadt vereint, ein neues Symbol, es war schön gemeint, so eckig da steht er, in grauem Lichtes fehlt ihm der Charme, schön ist er nicht. Meine Stadt PaderbornIch lieb´ dich so sehr. Paderborn, PaderbornWas will ich noch mehr?nicht New York und nicht Romnicht Paris und nicht Trier.Paderborn, Paderbornmein Herz gehört dir. Esis Liboohri, man feiert und lacht,hat Spaß auf der Kirmes... bis tief in die Nachtich seh´ Paderborner, die trinken zu viel,schwätzen und klönen. Das ist ihr Ziel.Die Ränge sie beben, die Stimmung ist wild. es brüllen die Fans, wenn Paderborn spielt, Das Blau und das Schwarz, die Fan-Kurve bebt, Aufstieg und Fall,… der Club überlebt.Meine Stadt PaderbornWas will ich mehr?Paderborn, PaderbornIch lieb´ dich kreuz oder quernicht New York und nicht Romnicht Paris und nicht Trier.Paderborn, Paderbornmein Herz gehört dir. Im Quell-Gebiet unten, da lauf ich seit StundenDie Luft ist so kühl, ich dreh meine Runden. Der Dom ist verbaut, der Abend zieht auf, die Pader sie flüstert, in ewigem Lauf.Die Mitternachtsstunde, im Dom hör ich Sänger die Stadt ist schwarz, ...das ist sie schon länger.
Gedicht Hintergrund anpassen
In Paderborn blüht die Sonne so fein,
Die Leute flanieren mit fröhlichem Schein.
Ein Dialog mit dem Diakon erblüht,
Vor dem Rathaus erhebt sich der Demo-Gemüt.
(Refrain)
Oh, Paderborn, Domstadt mit Charme,
Paderborn, Paderborn, in deinem Arm,
Nicht New York, nicht Rom noch Paris,
Mein Herz für Paderborn ist gewiss.
Motoren brummen, der Lärm ist laut,
Für Radler der Stadtring nicht erbaut.
Am Westerntor warten die Busse bereit,
Im Takt der Zeit, für die nächste Fahrt bereit.
Ein Bahnhof so grau, verbindet die Stadt,
Ein Symbol, doch wirken kann’s platt.
Eckig im grauen Licht steht er da,
Man fragt sich, wo der Charme da war.
(Refrain)
Paderborn, Paderborn, wärmer als Meer,
Paderborn, Paderborn, ich lieb dich sehr,
Nicht New York, nicht Rom noch Trier,
Paderborn, Paderborn, mein Herz gehört dir.
Festtage locken mit Lachen und Tanz,
Die Kirmes belebt uns im nächtlichen Glanz.
Paderborner schwatzen, mit Bier in der Hand,
Ihr feierndes Ziel, das ganze Land.
Die Ränge erbeben, die Fans so wild,
In Blau und Schwarz wird der Jubel erfüllt,
Aufstieg und Fall, der Verein lebt fort,
Die Kurve bebt – ein starkes Wort.
(Refrain)
Paderborn, Paderborn, ob Kreuz oder Quer,
Paderborn, Paderborn, ich brauch' nicht mehr,
Nicht New York, nicht Rom noch Trier,
Paderborn, Paderborn, mein Herz gehört dir.
In kühlen Quellen zieh' ich meine Bahn,
Der Dom wacht still, der Abend nah.
Die Pader flüstert im ewigen Lauf,
In der Mitternacht erklingen Sänger zuhauf.
Die Nacht wird schwarz, und mit ihr die Welt,
Paderborn, meine Liebe, die ewig hält.