Träume flüstern unbesiegtDas ende ist ein völkerkrieg
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In nächtlicher Stille, Träume flüstern sacht,
Unbesiegt im Herzen, wie Sterne in der Nacht.
Doch das Ende naht, ein Völkerkrieg entfacht,
Hoffnungen zerschlagen, in düsterer Pracht.
Und doch, im Traum, besiegt kein Klang das Herz,
Denn Träume sind der Menschheit Trotz und Schmerz.
Solange wir sie hüten, entfalten sie Macht,
Selbst in dunkler Stunde, wenn der Krieg entfacht.