Nebel soll wie ein mensch handeln solll am fenster klopfen am zelt schütteln und die sich von autos nehmen
Gedicht Hintergrund anpassen
Im dichten Nebel, stumm und leer,
Klopft er leise ans Fenster her,
Als hätte er von Menschenhand,
Die sanft die dunkle Nacht fand.
Er schüttelt Zelte, schwer und weich,
Wie Träume, die sich legen sacht zugleich.
Von Autos nimmt er, was noch bleibt,
Die Stille, die der Morgen schreibt.
Ein Wesen, das mit Schleiern zieht,
Als ob es unsere Wege sieht.
Im Nebel lebt ein Willen klar,
Ein Geist, der unsichtbar doch da.