Im April zweiundzwanzig, noch voller Schwung,Da begann unser Weg – die Zeit verging wie im Sprung.Man sagte uns: „Drei Jahre – die vergehen wie im Nu!“Mit Aufregung im Herzen begann unser Tun.Wir waren am Anfang zu neunzehnt am Start,Voller Hoffnung und Träumen, mit Mut und viel Art.Doch der Weg war steinig, nicht jeder blieb dabei,Nun sind wir nur noch neun – doch stark und so frei.Der Morgen begann und die Uhr schlug schon Acht,Doch keiner der Neune war pünktlich erwacht.Wir lernten von Wunden, von Fieber und Schmerz,Doch auch von der Pflege mit Hand und mit Herz.Von kleinen Patienten lernten wir viel,Ein Lächeln zu schenken, war stets unser Ziel.Den Stoff im Unterricht, den hatte wir flott ….Selbstständig arbeiten, das lernten wir auch, und nur selten standen wir auf dem Schlauch. Die Außeneinsätze? Ein Schreckensort, Traumatisierend an manchem Ort.Doch auch dort lernten wir so viel, Vom Leben, Leid und Hoffnungsspiel. Nach einem Jahr außer Haus, kommen wir zurück total zerzaust. Die nächste Hürde steht bevor, Die Zwischen Prüfung…… oh Gott, das Schmerz Tor!! ……..Trotz so viel sorge und Angst, Sagt man sich: Das du das kannst. Das Projekt brachte uns viel Geduld bei,Teamwork und Stärke – wir waren dabei.Mit jedem Moment wuchs unsere Macht,Fürs Leben der Kleinen stets Sorge bedacht.Die Kursfahrt nach St. Peter Ording, oh, was für ein Spaß,Drei Tage Natur und das mit voll Gas.Auf dem Fahrrad die Dünen im Blick,Die Aussicht war schön, ein wahrer Glücksstrick.Die Wellen, sie rauschten, der Wind wehte sacht,Mit jedem Pedaltritt, ein Scherz, das uns lacht.Schön zu sehen das Innere Kind, Der Lehrer beim Wippen im Nordseewind. Das Examen rückt näher, wir sind ganz entspannt. Wir lernen nicht eher, bei uns schon bekannt. Die Prüfung bestanden, das Ziel nun erreicht,Mit Herz und mit Mut, für die Zukunft bereit.So blicken wir zurück, auf die Zeit, die verging,Mit Lachen und Freude, das bleibt unser Ding.—————————————PS: noch ganz kurz vorm Schluss, ein paar Anekdoten - Für uns ein muss ! Alina Alina schweigt und schaut sich um, doch nichts entgeht ihrem Blick.Sie merkt sich alles - klug und stumm, doch manchmal schmunzelt sie zurück.AceylaDie Kommunikationsmodelle, sucht euch eins aus, ob Friedemann, Rodger’s oder Corbin und Strauss, Ganz egal welches, Acelya kennt sich ausSophie Sophie zockt sich durch die Stunden,das iPad glänzt in ihrer Hand.Doch stellt man Fragen, wird’s gefunden –die Antwort sitzt wie festes Land!ManoukManouk übernimmt, was andere meiden,geht voran, wenn’s schwierig wird.Mit einem Plan, der alles gleitet,zeigt sie, wie man vorwärts marschiert.ChantalChantal bekam den Titel, den sie nicht suchte,doch trug sie ihn mit stiller Kraft.und uns dann noch die Kursfahrt buchte,damit Zusammenhalt uns schafft.AnnaAnna lässt das Lernen oft ruh’n,Doch weiß sie immer, was zu tun.Mit Handouts, die sie fix erstellt,zeigt sie uns, was wirklich zählt.Maren Wir im Bett schlafen zu Hause,Maren auf dem Tisch neben mir.Mit einem Gähnen, die Augen halb zu,dennoch egal, sie ist pünktlich hier.Angelina Angelina, die Uhr ist nicht ihr Freundöfters unpünktlich als pünktlich, wie es scheint.Doch keine Panik, sie kommt ja noch,nach 3-4 Minuten… Das kennen sie doch. FriedaMit einem Blick, der scharfsinnig ist,führt Frieda Diskussionen stets zum Ziel.Kein Thema bleibt ihr je zu trist,sie findet immer den richtigen Stil.Der Abschluss geschafft, die Zukunft beginnt,weil Fleiß und Vertrauen stets Gewinner sind.Der Weg war lang, doch nun ist’s Zeit,für Wissen, Können und Sicherheit.
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In April zweiundzwanzig, voll Leben und Schwung,
Begann unser Weg, die Zeit flog im Sprung.
„Drei Jahre“, sie sagten, „vergeht wie im Nu!“
Mit klopfendem Herzen begann unser Tun.
Neunzehn von uns, voller Träume geeint,
Hoffnung im Blick, Mut und Kühnheit vereint.
Doch der Weg wurde steinig, und viele verließ’n,
Jetzt sind wir zu neunt – stark und befreit zieh’n.
Der Morgen begann, die Stunde schlug acht,
Doch kein Neuner pünktlich erwacht.
Wir lernten von Wunden, von Kummer und Schmerz,
Doch vor allem von Pflege mit Herz.
Die kleinen Patienten, von ihnen viel gelernt,
Ein Lächeln geschenkt, das hat uns geehrt.
Den Stoff im Unterricht, rasch erfasst,
Selbstständigkeit erprobt, wenn auch oft verpasst.
Außeneinsätze, teils schrecklicher Ort,
Traumatisierend, und doch unser Hort.
Viel dort erfahren, vom Leben, vom Leid,
Vom Spiel der Hoffnung, zur Gezeiten bereit.
Nach einem Jahr in der Ferne, kehr’n wir zurück,
Die Haare zerzaust, doch voller Geschick.
Die nächste Hürde, der Prüfung Schreckenstor,
Doch trotzen wir mutig und sagen: „Wir sind bereit, hervor!“
Das Projekt schulte Geduld, Teamgeist, und Macht,
Für das Leben der Kleinen stets Sorge gebracht.
Die Kursfahrt, St. Peter Ording, welch Spaß,
Drei Tage Natur, voll Lachen und Spaß.
Das Examen naht, wir sind ohne Eile,
Bekannt für das Lernen, erst kurz vor dem Zeile.
Die Prüfung geschafft, das Ziel nun erhellt,
Mit Mut und mit Herz, die Zukunft gestellt.
Ein Rückblick nun auf die Vergangenheit,
Mit Lachen und Freude, bleibt innig geweiht.
Also blicken wir mit Freude stolz,
Auf Momente und Anekdoten groß:
Alina, die schweigend doch alles erfasst,
Acelya, die Kommunikation beim Schopf fasst.
Sophie mit iPad, zockend in Ruh’,
Doch stets eine Antwort, die sitzt dazu.
Manouk, das Unmögliche wagt, voran mit Plan,
Chantal, die den Kurs mit Zusammenhalt gewann.
Anna, die durch Handouts zeigt, was zählt,
Maren, pünktlich, auch wenn die Müdigkeit quält.
Angelina, kein Freund der Uhr, statt pünktlich da,
Doch niemals zu spät, das kennen wir ja.
Frieda, die Diskussionen zum Ziel führt,
Mit scharfem Blick, präzise stilisiert.
Der Abschluss geschafft, die Zukunft nun beginnt,
Weil Fleiß und Vertrauen der Gewinner sind.
Der lange Weg, er gibt nun Platz,
Für Wissen, Können und unsrem Schatz.