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schreibe mir ein kurzes Gedicht, sozusagen als Abschiedsgeschenk für die arbeit (WMF) wo ich meinen minijob gemacht habe- Im Juli hereinspaziert, Bewerbungsgespräch im Laden, alles spontan- viel gelernt in der Zeit- zu den Personen: Chefin: Alex - großzügig, gönnt viel, immer ein Spruch auf Lager, liebt Käse, trinkt gerne Ingwershot würde bei den nervigen Kunden aber gerne auch mal zu anderen shots greifen, der Laden muss ihres inneren Mono entsprechend aussehen - hasst Unordnung - Dani - mit ihrem Humor, checkt alles, kann man immer fragen, beste Erklärerin, Rettung des Ladens, der Kopf des Ladens- Madi - herzlich, plant immer gerne, Arbeitspläne müssen in Schönschrift sein- Schlechte Nachrichten, Laden schließt- Und damit muss ich mich leider auch weiter auf den Weg machen, gar nicht so lange da gewesen aber wunderschöne Zeit gehabt, Laden zum zweiten Wohnzimmer geworden- bester Minijob, bestes Team, viel gelacht, jetzt muss ich mich verpissen aber werd euch doll vermissen

Im Juli trat ich ein, spontan und froh,  
Ein Bewerbungsgespräch, so schnell, so roh.  
Im WMF-Laden fand ich meinen Platz,  
Viel gelernt und gelacht, voller Stolz, voller Schatz.  

Alex, die Chefin, großzügig und weise,  
Griff gern zum Ingwershot, das war ihre Weise.  
Doch bei nervigen Kunden, oh welch Trug,  
Hätte sie lieber zu anderen Shots genug.  

Dani, die Retterin, humorvoll und klug,  
Die beste Erklärerin, die uns stets trug.  
Mit einem Lächeln den Laden gelenkt,  
Der Kopf des Ganzen, der alles bedenkt.  

Herzlich war Madi, Pläne stets bereit,  
In Schönschrift verfasst, zu jeder Zeit.  
Eine Nachricht dann, die uns überraschte:  
Der Laden schließt, was uns alle erfasste.  

Doch in dieser kurzen, wunderbaren Spanne,  
Wurde der Laden schnell zur zweiten Heimat dann.  
Der beste Minijob, das beste Team,  
Viel gelacht und gelebt, wie in einem Traum schien.  

Jetzt muss ich weiterziehen, der Abschied fällt schwer,  
Doch im Herzen bleibt ihr, ich vermisse euch sehr.  
Mein Weg geht nun weiter, allein gezogen's Joch,  
Doch euer Lächeln in mir hallt immer noch.

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Im Juli trat ich ein, spontan und froh, Ein Bewerbungsgespräch, so schnell, so roh. Im WMF-Laden fand ich meinen Platz, Viel gelernt und gelacht, voller Stolz, voller Schatz. Alex, die Chefin, großzügig und weise, Griff gern zum Ingwershot, das war ihre Weise. Doch bei nervigen Kunden, oh welch Trug, Hätte sie lieber zu anderen Shots genug. Dani, die Retterin, humorvoll und klug, Die beste Erklärerin, die uns stets trug. Mit einem Lächeln den Laden gelenkt, Der Kopf des Ganzen, der alles bedenkt. Herzlich war Madi, Pläne stets bereit, In Schönschrift verfasst, zu jeder Zeit. Eine Nachricht dann, die uns überraschte: Der Laden schließt, was uns alle erfasste. Doch in dieser kurzen, wunderbaren Spanne, Wurde der Laden schnell zur zweiten Heimat dann. Der beste Minijob, das beste Team, Viel gelacht und gelebt, wie in einem Traum schien. Jetzt muss ich weiterziehen, der Abschied fällt schwer, Doch im Herzen bleibt ihr, ich vermisse euch sehr. Mein Weg geht nun weiter, allein gezogen's Joch, Doch euer Lächeln in mir hallt immer noch.