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Du siehst mich an mit deinen tiefen dunklen Augen du beobachtest mich aber dann ignorierst du mich dann bin Luft für dich auf Umwegen hast du nein zu mir gesagt nein zu meinen Gefühlen für dich ich akzeptiere es schwer und bin traurig das alles so verlief es tut mir leid das ich dir zu oft gezeigt habe wie groß ich für dich fühle

In deinen Augen dunkel und tief,  
Ein Blick, der beinahe Wunder rief.  
Du siehst, du schaust – ein kurzes Sein,  
Doch dann lässt du mich wieder allein.  

Die Stille greift sanft nach dem Wort,  
Ein Nein, das meine Seele bohrt.  
Gefühle, die nicht Anklang fanden,  
Verloren sich auf kalten Landen.  

Schwer akzeptiert, bedrückt die Zeit,  
In Traurigkeit, des Herzens Leid.  
Zu oft gezeigt, doch nun versteh,  
Dass ich zu viel fühl, während du geh.  

Es tut mir leid um diese Last,  
Dass du nicht fühlst, was ich gefasst.  
Doch in der Dunkelheit beschaut,  
Bleibt Hoffnung, die als Licht mir baut.

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In deinen Augen dunkel und tief, Ein Blick, der beinahe Wunder rief. Du siehst, du schaust – ein kurzes Sein, Doch dann lässt du mich wieder allein. Die Stille greift sanft nach dem Wort, Ein Nein, das meine Seele bohrt. Gefühle, die nicht Anklang fanden, Verloren sich auf kalten Landen. Schwer akzeptiert, bedrückt die Zeit, In Traurigkeit, des Herzens Leid. Zu oft gezeigt, doch nun versteh, Dass ich zu viel fühl, während du geh. Es tut mir leid um diese Last, Dass du nicht fühlst, was ich gefasst. Doch in der Dunkelheit beschaut, Bleibt Hoffnung, die als Licht mir baut.