Es tut weh nicht gewollt zu werden es tut weh nicht gesehen zu werden es tut weh ich bin traurig es schmerzt schade Gefühle Träume Seele du ich Herz Nächte
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In stillen Nächten flüstert Leid,
wenn ich in deinen Augen schweig.
Nicht gewollt, nicht geseh'n,
träumt die Seele ganz allein.
Herz in Schatten, Träume blass,
Gefühle schwer wie Glas.
Schmerzt die Ferne zwischen du und ich,
trägt der Mond mein leises Weh.
Traurig singt der Wind ein Lied,
von dem, was tief im Innern schrie.
Doch unter all dem gramgebeugt,
hofft das Herz, dass es vergeht.