Fernab von Reue, des Menschen blindes selbst, zum Tode verurteilt, zum hängen verdammt
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In tiefster Finsternis, fernab von Reue,
Wandelt des Menschen blindes Ich,
Für Schuld, die keiner vergibt,
Zum Tode verurteilt, leise verbannt.
Über kalte Erde führt sein Weg,
Wo Schatten nimmer enden,
Dort, zum Hängen verdammt,
Zeigt der Mond ihm sanft den Abschied.
Kein Zurück, kein Blick zurück,
Nur das Schweigen der Ewigkeit,
Ein stummer Pfad im Nebelreich,
Wo die Zeit zum Ruhen kommt.