Reini und Jörg wandern Jörg total erschöpft Reini topfit und doziert napoleanische Geschichte
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Durch Nebel steigt der Morgen graut,
Reini und Jörg, die Wanderschaft vertraut.
Jörg, mit schweren Schritten stöhnt,
Ermüdet, sein Atem fast vertönt.
Reini, der fit und voller Glanz,
Gleicht dem strahlenden Heldentanz.
Schritt für Schritt, beschwingt marschiert,
Von Napoleons Schlachten er dozieren.
„Jörg! Der Ewige Kaiser schritt,“
Spricht Reini weiter, das Ziel im Blick.
„Paris erlebte Glanz und Schmerz,
Und Waterloo brach ihm das Herz.“
Jörg lauscht, doch fällt ihm schwer,
Die Weltgeschichte klingt nur fern,
Im Kopf ein Traum vom nächsten Rast,
Wo Ruhe ihm die Kraft verpasst.
Hügel auf und Hügel ab,
Reinis Stimme hält nicht ab.
Doch trottet Jörg, ermattet wanken,
Dankbar für Raum und Zeit zum Tanken.