Der Abschied eines alten Söldners, der die Welt geliebt hat und nun seinem Ende entgegen blicken muss, alt und grau
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In grauem Mantel, das Schwert ruht nun,
Ein Söldner blickt auf Zeiten voller Tun.
Die Welt umarmt, geliebt, gekämpft –
Das Leben selbst war sein Wall und Schwert.
Mit jedem Schritt ein Abschied leise,
Der Himmel brütet, die Erde preise.
Alt und grau, doch Herz, oh Herz –
Du lodertest wie flammender Erz.
Nun neigt sich still des Lebens Blatt,
Die letzte Schlacht, zu der er trat.
Doch allen Abschied trägt er heiter,
Denn für ihn war der Weg nur Geleitner.
In die Ewigkeit zieht er voll Mutes,
Kein Schmerz vermag sein Herz zu bluten.
Die Welt geliebt, das Leben genossen,
Sein Abschied ist ein sanftes Ross.