Phillips mutter geht zur samenbank um endlich ihr wunschkind zu bekommen
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In einer Stadt, vom Träumen schwer,
Ging eine Mutter, mutig, leer.
Ein Samenbank, ihr stiller Ort,
Für Lebenswünsche, Zukunftsort.
Mit Hoffnung in der Hand, so sacht,
Die Sehnsucht einer langen Nacht,
Ein Wunschkind, fern und doch so nah,
Ein Funke Licht, ein Wunder, da.
Gefüllt vom Glanz des Lebenssinn,
Ein neuer Anfang, Neubeginn.
In einer Welt, facettenreich,
Wird aus dem Wunsch bald Wirklichkeit.