In der Dunkelheit tief verborgen,
bricht die Nacht herein, ohne Sorgen.
Einsamkeit zieht leis' durchs Land,
wobei der Mond am Himmel stand.
Silbern strahlt sein kühles Licht,
umarmt die Stille, die lautlos spricht.
Ein sanfter Glanz auf stillen Seen,
die Seelen in die Ferne wehen.
Und dort im Schatten jener Welt,
wird Einsamkeit zur Freundin, die erzählt.
Von Träumen, so zart, im Mondenschein,
wo Dunkelheit und Stille einsam sein.