In der feurigen Nacht, so tief und still,
Tanzen Silhouetten, wenn der Mond es will.
Sorglos wirbeln Schatten, leicht wie Traum,
Im dunklen Reigen, unter Sternenraum.
Verwoben in der Zeit, verloren im Jetzt,
Wo die Dunkelheit sanft alle Sorgen verätzt,
Ein Flüstern im Wind, ein heimliches Lachen,
Dort wo die Silhouetten sorglos erwachen.