In stiller Nacht, die Eule wacht,
Vom Grab ein Wispern leise lacht.
Verlust, ein Schatten, zieht vorbei,
Doch Hoffnung blüht im Morgengrauen neu.
Frühlingsblumen umgarnen das Leid,
Verstreuen Farben weit und breit.
In ihrer Pracht, ein stummes Wort,
Dass alles endet und neu fort.
Die Erde trägt das Abschiedslied,
Doch in den Knospen stirbt das Mied.
Ein Kreislauf ewig hält den Raum,
Zwischen Vermissen und Erwachenstraum.