Party, Party10 märz heist partyttime. Denn der König der Parties wurde an diesem Tag geboren. Gut das sein Vater ihn nicht Stanislaus wenzel sonst wie nannte, denn so passt der Name besser- Philipp. P steht für Party. Das wussten sie damals schon. Vor 43 jahren, als ein kleiner, damals noch süßer Junge zur Welt kam. Was soll man jemandem schenken, der über jegliches Party Zubehör verfügt? Von Cocktailbüchern, über Gläser oder auch bestimmte ausgiesser. Alles vorhanden im Casa de Party - äh Casa de Kames. In geselliger Runde wird gern getrunken, die Musik schallt durch die Nacht, Nachbarn aufgewacht- aufgepasst. Eingeladen und mitfeiern- statt wach im Bett liegen und ärgern- über Party- Phil aus der Nachbarschaft. Getanzt und gelacht wird bei „Coco jambo“ - das spielt Alexa ohne Aufforderung ab. Zu später Stunde und nach reichlich Alkohol der in Mengen durch die Kehlen floss, findet man den alten Partyhasen nackt im Hot Tub. Den Party Anzug ausgezogen und abgelegt. „Super Party“ lallt er grinsend, während Frau und Kind bereits im Bettchen liegen und von der nächsten Party träumen.
Gedicht Hintergrund anpassen
Im Märzen ist die Luft erfüllt,
Von Partyduft und Lachen wild.
Denn Philipp, König, stolz und hehr,
Geboren ward, ein Jubeljahr!
Das „P“ im Namen strahlt so hell,
Für Party steht es, wie ein Quell.
Ein Haus voll Glanz, voll Gläsern fein,
Cocktailbücher, wahre Schätzelein.
Die Runde trinkt, die Nacht wird laut,
Musik durchs ganze Viertel traut.
Nachbarn, kommt und feiert mit,
Lasst Sorgen schwinden, Schritt für Schritt.
Doch spät in Nacht, im Tub ganz frei,
Der Partyprinz mit Lallen sei.
„Welch schöne Fete!“ ruft er aus,
Im Traumland ruht schon Kind und Haus.
Philipp, der, der Feste liebt,
Den Frohsinn und die Freiheit gibt.
In diesem Sinne, hoch das Glas,
Auf den, der uns vergessen lasst!