Bewegung und Stillstand. Gleichzeitigkeit. Übersättigung und Hunger. Völlig belanglos. An Bedeutung gewinnt.
Gedicht Hintergrund anpassen
In einem Tanz aus Licht und Schatten,
Bewegt, doch still, in gleichem Atem,
Der übersättigte Geist, der nach Hunger fragt,
Im Rausch des Seins, doch völlig belanglos.
Verblasst die Zeit, doch wächst die Not,
Der Augenblick gewinnt an Gewicht,
Was flüchtig schien, wird tief verankert,
Wo Grenze fällt, entsteht die Sicht.
Ein Flüstern windet durch die Stille
Und hebt den Schleier dieser Nacht,
Ein stilles Pulsieren, das alles umfasst,
Bedeutung aus dem Nichts erwacht.