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Alfred mühlburger, betrogen, Bogenschütze, Frau Frieda, Holzschnitzereien, lustig

In einem Dorf, nicht fern von hier,  
Lebt Alfred Mühlburger, ein Mann voll Zier.  
Er schnitzt im Holz, mit Kunst und Geschick,  
Seine Werke sind bekannt bis nach Ried.

Doch eines Tages, o weh, o Schmerz,  
Wurde Alfred mit Täuschung schwer im Herz.  
Betrogen von Frau Frieda, der listigen Maid,  
Die ihm versprach, mit dem Bogen ihr Geleit.

Sie, die Bogenschützin, flink und klug,  
Fand es lustig, zu spielen, mit Alfreds Mut.  
Doch Alfred lacht und schnitzt mit Eh',  
Seine Holzfiguren strahlen - zu Friedas Weh.

Und so lebt er weiter, mit Scherz und Kunst,  
Alfred Mühlburger, ohne Groll, mit viel Vernunft.  
Er schnitzt und lacht, im warmen Sonnenschein,  
Seine Werke erzählen - von Betrug und Sein.

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In einem Dorf, nicht fern von hier, Lebt Alfred Mühlburger, ein Mann voll Zier. Er schnitzt im Holz, mit Kunst und Geschick, Seine Werke sind bekannt bis nach Ried. Doch eines Tages, o weh, o Schmerz, Wurde Alfred mit Täuschung schwer im Herz. Betrogen von Frau Frieda, der listigen Maid, Die ihm versprach, mit dem Bogen ihr Geleit. Sie, die Bogenschützin, flink und klug, Fand es lustig, zu spielen, mit Alfreds Mut. Doch Alfred lacht und schnitzt mit Eh', Seine Holzfiguren strahlen - zu Friedas Weh. Und so lebt er weiter, mit Scherz und Kunst, Alfred Mühlburger, ohne Groll, mit viel Vernunft. Er schnitzt und lacht, im warmen Sonnenschein, Seine Werke erzählen - von Betrug und Sein.