Der Himmel über Bergeshöhen,
Du stehst mit Disteln, Eichen – schön.
Der Knaben Glut gleich einem Herd,
beneidest Zeus, dem Glanz nicht werbt.
Um deine Hütte Wolkendunst,
Und du musst mich lassen, meiner Kunst.
Die Erde, deren Eichen dicht,
gebaut um Glut, mein innerlicht.
Meine Glut übe ich mit dem,
Und doch in meinem Herzen, schemen.
Und der Kopf nicht, und lassen mir
nicht meinen Himmel, dein Verwirr.