Wo der Wind die Seele trägt, , Freiheit, Liebe, Geborgenheit, wozu? Wirklichkeit, Dankbarkeit, Demut kalter Wind, Einsamkeit,, Glauben Jesus, Herz, wischt ab alle Tränen, wozu bin ich hier? Annahme bei Jesus, Kraft, Freiheit Wieder ein Jahr, treu bleibt sie da, umsorgt sein Heim, er sieht sie nicht, der Advokat, zwei Seelen, verschiedene Welten
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Wo der Wind die Seele trägt,
in Freiheit und in Liebe,
wandert sie, ungezähmt und leicht,
sucht Geborgenheit, doch bliebe.
Wozu bin ich hier, frag ich leise,
in der Wirklichkeit gefangen,
Dankbarkeit und Demut weise,
im kalten Wind Verlangen.
Einsamkeit, doch Glaube lebt,
an Jesus, Hort der Herzen,
der alle Tränen still abwischt,
nimmt an die Welt, mit Schmerzen.
Kraft und Freiheit werden neu,
in seinem Schoss gefunden,
wieder ein Jahr, die Treue bleibt,
um Frieden tief zu bunden.
Er sieht sie nicht, der Advokat,
zwei Seelen, Welten trennen,
doch Annahme bei Jesus tat
die Liebe nie verrennen.