Gedicht über einen verfluchten Drachen, der von einem bösen König versklavt wird, bis ein anderer Drache ihn durch seine Liebe befreit.
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In finstrer Nacht ein Drache klagt,
Verflucht, vom Bösen streng beherrscht,
Ein König mit Gewalt ihn plagt,
Sein Herz von Dunkelheit verschärft.
In Ketten liegt der stolze Geist,
Die Schwingen schwer, die Hoffnung fern,
Bis Liebe wie ein Feuer weist,
Ein zweiter Drache folgt dem Stern.
Mit Zärtlichkeit, die Fesseln bricht,
Erwacht das Herz im Morgenlicht,
Die Freiheit singt ihr altes Lied,
Zwei Seelen frei und unbesiegt.