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Wollte ich dir immer schon sagen, dein spiessiges leben, du liest meine Briefe nicht, du rufst nicht zurück, ich lebe mein wildes keben

In stiller Nacht, der Mond erwacht,  
Wollte ich dir immer schon sagen,  
Dein spiessiges Leben so sorgsam gemacht,  
Mit Worten, die nie den Weg zu dir wagen.

Du liest meine Briefe nicht, sie sind wie Staub,  
Tragen die Sehnsucht, die keiner versteht,  
Und dein Schweigen bleibt, wie der Raum, der taub,  
Du rufst nicht zurück, und die Zeit vergeht.

Doch ich lebe mein wildes Leben voll Glanz,  
Tanze im Sturm, frei wie der Wind,  
Fern von der Enge, der Pflicht und dem Kranz,  
Wo ich den Herzschlag der Freiheit find’.

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In stiller Nacht, der Mond erwacht, Wollte ich dir immer schon sagen, Dein spiessiges Leben so sorgsam gemacht, Mit Worten, die nie den Weg zu dir wagen. Du liest meine Briefe nicht, sie sind wie Staub, Tragen die Sehnsucht, die keiner versteht, Und dein Schweigen bleibt, wie der Raum, der taub, Du rufst nicht zurück, und die Zeit vergeht. Doch ich lebe mein wildes Leben voll Glanz, Tanze im Sturm, frei wie der Wind, Fern von der Enge, der Pflicht und dem Kranz, Wo ich den Herzschlag der Freiheit find’.