Gedicht für die Abizeitung aus Sicht des Deutschlehrers inklusive Faust, Die Verwandlung, Die PhysikerNamen: Merlin, Mia, Jeremy, Ani, Louis, Nelly, Angelina, Clara, Jette, Elea, Nicolas, Nick, Kim, Lilly
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In unserm Klassenzimmer, groß und weit,
Schwingt der Geist des Wortes, der uns alle vereint,
Der Goethe mit "Faust" die Grenzen sprengt,
Und Kafka mit der "Verwandlung" das Seelenbild lenkt.
Merlin, der Weise, der Zauber versteht,
Mia erschafft, wo die Poesie entsteht.
Jeremy sucht nach dem Sinn aller Dinge,
Ani erfreut, wenn der Vers sanft erklinge.
Louis und Nelly, die Theorien entwirren,
Angelina und Clara, die Wortwelten klären.
Jette und Elea, im Reimreich zu Haus,
Nicolas, Nick, Kim finden Freuden heraus.
Lilly beflügelt die Fantasie der Schriften,
Dürrenmatt säumt mit Gedanken die Klüften.
Alle vereint im Gedicht und Gedanken,
Mit Herz und Verstand durch die Zeiten wir schwanken.
Die Physiker lachen im Geiste, doch scheu,
Ein Abschied mit Worten, die stark und so treu.
Zum Abitur grüßt der Lehrer nun heiter,
Mit Wissen gepflanzt, geht ihr alle stets weiter.