In der stillen Nacht, so kalt und klar,
Erscheint ein Ruf, so bitter und stark.
Die Toilette wird zum stillen Hafen,
Für den Sturm, der in Bauchschmerzen schlafen.
Durch die Dunkelheit eilt der Schritt,
Ein Dröhnen und Ziehen, kein guter Ritt.
Der Durchfall zeugt von innerer Pein,
Der Mond schaut zu, so fahl und fein.
Ein Raunen in der Nacht vergeht,
Ein leichter Hauch, der Schmerz verweht.
Die Ruhe kehrt zurück ins Leben,
Der neuen Morgen kann Vergebung geben.