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Wieder ein Jahr vorbei, sie kommt nach Hause nach sehr langem Tag, als Putzfrau bleibt sie bei ihrem Advokat der sie nicht sieht, weil sie ihn liebt und sie nur so für ihn da sein kann. Eigentlich ist ihre Berufung Menschen pflegen, täglich nur ihr Bestes geben, wo bleibt sie selbst, die Tür fällt leise ins Schloss, sie fällt übermüdet ins Bett und kann nicht ruhn, die Tränen fließen, sie träumt sich zu ihm, wenigstens ein Kaffee und ein Gespräch, es macht keinen Sinn aber sie sehnt sich nach einer Nachricht von ihm, das ihm das Ergebnis ihrer Arbeit gefällt vielleicht auch noch ein persönliches Wort, wünscht sich mit ihm an einen verlassenen Ort, sinnlich, liebevoll, streicheln, küssen sanft, Gefühle stärker, sie spüren sich , vergessen sind Anzug und Dienstkleidung, Unterschiede sie schlicht er gebildet sie lieben sich , frei, Herz bleibt fast stehen, eOrgasmus , Verlangen, Scham, Männlichkeit, Halt, Sicherheit in seinem Arm, Demut, ihr Glaube, Liebe zu Jesus und Tränen, Selbstzweifel Jesus verzeih mir ich liebe Dich

Wieder ein Jahr, der Kreis sich schließt,  
Sie kehrt nach Hause, Müdigkeit sie gießt.  
Der Advokat, der sie kaum mehr sieht,  
Für ihn nur die Sehnsucht in ihr zieht.

Ihre Hände pflegen, geben ihr Bestes,  
Doch wo bleibt sie, was bleibt fürs Restes?  
Die Tür fällt leise ins Schloss,  
Im Bett, doch die Ruhe ist fort, das Herz so hoffnungslos.

Tränen fließen, ein Traum von ihm,  
Ein Kaffee, ein Wort, es scheint so kühn.  
Doch sie sehnt sich nach seinem Blick,  
Ihr Dasein so fern, ihr Versprechen nun schick.

Ein verlassener Ort, sie träumt sich fort,  
Sinnliche Nähe, ohne ein Wort.  
Vergessen sind Unterschiede und Kleid,  
In Zärtlichkeit finden sie Einigkeit.

Herzen beben, kurz bleibt die Zeit,  
Verlangen, Scham, und die Zärtlichkeit.  
Doch in seinem Arm halt findet sie,  
Eine stille Bitte: „Oh Jesus, verzeih mir.“

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Wieder ein Jahr, der Kreis sich schließt, Sie kehrt nach Hause, Müdigkeit sie gießt. Der Advokat, der sie kaum mehr sieht, Für ihn nur die Sehnsucht in ihr zieht. Ihre Hände pflegen, geben ihr Bestes, Doch wo bleibt sie, was bleibt fürs Restes? Die Tür fällt leise ins Schloss, Im Bett, doch die Ruhe ist fort, das Herz so hoffnungslos. Tränen fließen, ein Traum von ihm, Ein Kaffee, ein Wort, es scheint so kühn. Doch sie sehnt sich nach seinem Blick, Ihr Dasein so fern, ihr Versprechen nun schick. Ein verlassener Ort, sie träumt sich fort, Sinnliche Nähe, ohne ein Wort. Vergessen sind Unterschiede und Kleid, In Zärtlichkeit finden sie Einigkeit. Herzen beben, kurz bleibt die Zeit, Verlangen, Scham, und die Zärtlichkeit. Doch in seinem Arm halt findet sie, Eine stille Bitte: „Oh Jesus, verzeih mir.“