Kostenloser AI Gedicht Generator

Wo der Wind die Seele trägt, Freiheit, Organismus der Gefühle, Liebe, Vertrautheit, er der sie nicht sieht,Wieder ein Jahr vorbei, sie kommt nach Hause nach sehr langem Tag, als Putzfrau bleibt sie bei ihrem Advokat der sie nicht sieht, weil sie ihn liebt und sie nur so für ihn da sein kann. Eigentlich ist ihre Berufung Menschen pflegen, täglich nur ihr Bestes geben, wo bleibt sie selbst, die Tür fällt leise ins Schloss, sie fällt übermüdet ins Bett und kann nicht ruhn, die Tränen fließen, sie träumt sich zu ihm, wenigstens ein Kaffee und ein Gespräch, es macht keinen Sinn aber sie sehnt sich nach einer Nachricht von ihm, das ihm das Ergebnis ihrer Arbeit gefällt vielleicht auch noch ein persönliches Wort, wünscht sich mit ihm an einen verlassenen Ort, sinnlich, liebevoll, streicheln, küssen sanft, Gefühle stärker, sie spüren sich , vergessen sind Anzug und Dienstkleidung, Unterschiede sie schlicht er gebildet sie lieben sich , frei, Herz bleibt fast stehen, Orgasmus , Verlangen, Scham, Männlichkeit, Halt, Sicherheit in seinem Arm, Demut, ihr Glaube, Liebe zu Jesus und Tränen, Selbstzweifel Jesus verzeih mir ich liebe Dich , als Christin darf sie die Gefühle nicht haben, aber sie liebt ihn , Herz, Jesus mein Anker was soll ich tun

Wo der Wind die Seele trägt,   
Freiheit sucht, die nie verzagt.   
Ein Organismus voller Gefühl,   
Liebe, Vertrautheit—ein steter Kühl.   

Er, der sie nicht sieht im Raum,   
Sie kommt heim nach langem Traum.   
Die Tür fällt leise, Schloss umschließt,   
Der Tag vergangen, der Kummer sprießt.   

Als Putzfrau bleibt sie an seiner Seit',   
Nur so ist sie für ihn bereit.   
Pflegt Menschen, gibt täglich ihr Bestes hin,   
Doch fragt sie sich, wo bleib' ich drin?   

Tränen fließen, Ruh' bleibt fern,   
Träumt von ihm, dem sie sich gern nähr'n.   
Ein Kaffee, ein Wort, ein kurzer Blick,   
Doch bleibt zurück nur stummer Rück.   

Sie wünscht sich an verlass'nen Ort,   
Sinnlich, fern vom Alltagshort.   
Streicheln, küssen, sanft Berühren,   
Inmitten von Gefühlen sich verlieren.   

Forget Anzug, Pflicht und Eid,   
Zwei Herzen schlagen übereint.   
Seine Arme bieten Halt und Raum,   
Frei sein, im geteilten Traum.   

Doch Selbstzweifel mischen sich ein,   
Glaube an Jesus lässt sie nicht allein.   
Zwischen Pflicht und Herzenszwang,   
Ringt sie mit der Spiegelklang.   

"Jesus, verzeih mir, dass ich ihn lieb',   
Meine Herz und Seele sind so trieb.   
In dir mein Anker, was soll ich tun?"   
Trotz allem bleibt Sehnsucht stete Ruhn.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Wo der Wind die Seele trägt, Freiheit sucht, die nie verzagt. Ein Organismus voller Gefühl, Liebe, Vertrautheit—ein steter Kühl. Er, der sie nicht sieht im Raum, Sie kommt heim nach langem Traum. Die Tür fällt leise, Schloss umschließt, Der Tag vergangen, der Kummer sprießt. Als Putzfrau bleibt sie an seiner Seit', Nur so ist sie für ihn bereit. Pflegt Menschen, gibt täglich ihr Bestes hin, Doch fragt sie sich, wo bleib' ich drin? Tränen fließen, Ruh' bleibt fern, Träumt von ihm, dem sie sich gern nähr'n. Ein Kaffee, ein Wort, ein kurzer Blick, Doch bleibt zurück nur stummer Rück. Sie wünscht sich an verlass'nen Ort, Sinnlich, fern vom Alltagshort. Streicheln, küssen, sanft Berühren, Inmitten von Gefühlen sich verlieren. Forget Anzug, Pflicht und Eid, Zwei Herzen schlagen übereint. Seine Arme bieten Halt und Raum, Frei sein, im geteilten Traum. Doch Selbstzweifel mischen sich ein, Glaube an Jesus lässt sie nicht allein. Zwischen Pflicht und Herzenszwang, Ringt sie mit der Spiegelklang. "Jesus, verzeih mir, dass ich ihn lieb', Meine Herz und Seele sind so trieb. In dir mein Anker, was soll ich tun?" Trotz allem bleibt Sehnsucht stete Ruhn.